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Kant Zitate

Der oberste Grundsatz aller synthetischen Urteile a priori:

“ Die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung überhaupt sind zugleich die Bedingungen der Möglichkeit der Gegenstände der Erfahrung. ”
(Kritik der reinen Vernunft, A158)


“ Die transzendentale Einheit der Apperzeption ist diejenige, durch welche alles in der Anschauung gegebene Mannigfaltige in einen Begriff vom Objekt vereinigt wird. “
(Kr.d.r.V., A139)

"Tiefe Einsamkeit ist erhaben, aber auf eine schreckliche Art."
- Über das Gefühl des Schönen und Erhabenen, erster Abschnitt, A 7

"Es ist bisweilen nötig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortführen lassen."
- Träume eines Geistersehers, erster Teil, erstes Hauptstück, A 26

"Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden."
- Von den Einrichtungen seiner Vorlesungen, A 3

Denn man muss wissen, daß alle Erkenntnis zwei Enden habe, bei denen man sie fassen kann, das eine a priori das andere a posteriori." - Träume eines Geistersehers, zweiter Teil, zweites Hauptstück, A 94

"Wie die Zergliederung beim substantiellen Zusammengesetzten nur in dem Teil ihre Grenze findet, der kein Ganzes ist, d.i. dem Einfachen: so die Verbindung nur in dem Ganzen, das kein Teil ist, d.i. der Welt."
-
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, erster Abschnitt, § 1

"Durch dieses Ich, oder Er, oder Es (das Ding),
welches denkt,
wird nun nichts weiter, als ein transzendentales Subjekt der Gedanken vorgestellt = x, welches nur durch die Gedanken, die seine Prädikate sind, erkannt wird, und wovon wir, abgesondert, niemals den mindesten Begriff haben können; ..."

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kant103

Immanuel Kant

Beantwortung der Frage:
Was ist Aufklärung?

Königsberg in Preußen,
den 30. Septemb. 1784.

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"Eigentlich sollte man nämlich sagen: »von etwas abstrahieren«, nicht »etwas abstrahieren«.
- Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, zweiter Abschnitt, § 6

"Man kann also zwar richtig sagen: daß die Sinne nicht irren, aber nicht darum, weil sie jederzeit richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht urteilen."
- Kritik der reinen Vernunft, A 293/B 350

"Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist."
- Kritik der reinen Vernunft, B 487

"Der Mensch sollte sich aus der Rohigkeit seiner Naturanlagen selbst herausarbeiten, und, indem er sich über sie erhebt, dennoch Acht haben, daß er nicht wider sie verstoße: eine Geschicklichkeit, die er nur spät und nach vielen mißlingenden Versuchen erwarten kann, binnern welcher Zwischenzeit die Menschheit unter den Übeln seufzt, die sie sich aus Unerfahrenheit selbst antut."
- Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Anmerkung, A 16

"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."
- eine Form seines Kategorischen Imperatives, Kritik der praktischen Vernunft, 1. Teil, 1. Buch, § 7. Grundgesetz       der reinen praktischen Vernunft.

"Darin ist jedermann einig, daß Genie dem Nachahmungsgeiste gänzlich entgegen zu setzen sei. Da nun Lernen nichts als Nachahmen ist, so kann die größte Fähigkeit, Gelehrigkeit (Kapazität), als Gelehrigkeit, doch nicht für Genie gelten."
- Kritik der Urteilskraft, A 181/B 183

 

 

Kant               

Paralogismen der reinen Vernunft            Transzendentales Ideal            

Aufklärung            Was ist Aufklärung?             Kant-Jacobi-Hegel

Der Hauptsatz der Kantischen Philosophie

Transzendentalphilosophie            Theoretische Vernunft         Transzendentale Logik

Erscheinungen und Ding-an-sich            Die Idee Gottes und das Ideal

Kritik der praktischen Vernunft          Kritik der Urteilskraft          Interesse, Ideal, Erhabenes

Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht

Zum ewigen Frieden

sapere aude                Kant - Video - song

 

Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Vorlesungen über die Ästhetik
(1835-1838)   

 Die Kantische Philosophie

Es ist schon die Kantische Philosophie, welche diesen Vereinigungspunkt nicht nur seinem Bedürfnisse nach gefühlt, sondern denselben auch bestimmt erkannt und vor die Vorstellung  gebracht hat.
Überhaupt machte Kant, für die Intelligenz wie für den Willen, die sich auf sich beziehende Vernünftigkeit, die Freiheit, das sich in sich als unendlich findende und wissende Selbstbewußtsein zur Grundlage; ...   
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